Maximale Information statt Standardverfahren
Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt. Deswegen fokussieren wir unsere Erhebungsverfahren stets auf die
konkreten Ansprüche und Wünsche unserer Kunden. PRAGMA hat sich dabei zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten
und Innovationen der empirischen Sozialforschung voll auszuschöpfen und somit verlässlichere und zielorientiertere
Daten für unsere Arbeit zu erhalten als die etablierte Meinungsforschung. Diese produziert in der Regel lediglich
standardisierte, durch geschlossene Fragebatterien generierte Ergebnisse. Dabei wird außer Acht gelassen, dass
beispielsweise vorgebende Reiz-Antwortschemen dem Phänomen der sozialen Erwünschtheit Vorschub leisten.
Wir von PRAGMA empirische Strategieberatung sind der Meinung, dass unsere Kunde mehr verlangen können.
Deshalb wenden wir neue Methoden an, die sich bereits in einer Vielzahl von Studien bewährt haben.
Insbesondere das Instrument der offenen Frage, bei dem den Befragten keine Antwortvorgaben gemacht werden,
und Methoden des sogenannten „Cognitive Interviewing“ haben sich dabei als äußerst effektiv erwiesen. Zudem
haben diese Instrumente den Vorteil, dass die Daten nicht in der Sprache des Forschers erfasst werden. Vielmehr
werden Informationen über die Meinungen und Einstellungen der Befragten in der Sprache der Befragten generiert.
Der dadurch erzielte höhere Informationswert bietet bei der anschließenden Analyse und Strategie-Entwicklung
eine Fülle von Auswertungsmöglichkeiten, die geschlossene Fragestellungen nicht erreichen können. Beispielsweise
erlaubt dieser Ansatz einen detaillierten Blick auf die Gründe zielgruppenspezifischer Einstellungen
und Kommunikationsverhalten.